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Ignorantes Verhalten der FCG gegenüber "Teacher for Future"

Fraktion christlicher? Gewerkschafter FCG nicht bereit, einige wenige, jedoch zentrale Fragen zu beantworten, wie sie als Fraktion in der Lehrer*innenvertretung zu brennenden Fragen bezüglich der Klimakrise stehen.  Bild:spagra
Fraktion christlicher? Gewerkschafter FCG nicht bereit, einige wenige, jedoch zentrale Fragen zu beantworten, wie sie als Fraktion in der Lehrer*innenvertretung zu brennenden Fragen bezüglich der Klimakrise stehen. Bild:spagra

Wie Teacher for Future TFF aktuell auf ihrer Homepage berichtet, war die Fraktion christlicher? Gewerkschafter FCG nicht bereit, einige wenige, jedoch zentrale Fragen zu beantworten, wie sie als Lehrer*innenvertretung zu brennenden Fragen bezüglich der Klimakrise stehen.

Stattdessen verweist sie auf Informationen auf ihrer fraktionseigenen Website.


Aber auf der fcg Homepage findet sich NICHTS ENTSPRECHENDES ZUM THEMA KLIMA!

Weshalb nu(h*)r?

 

Soweit so schlecht, so ärgerlich, so feig.

 

Es ist ja nicht wirklich überraschend, dass die türkise Fraktion in der Lehrer*innenvertretung es noch nicht erkannt hat, dass die Klimaerwärmung auch ein zentrales Thema in der Schule und damit auch ein wichtiges Anliegen der Lehrer*innen ist. Aber diese zur Schau gestellte Ignoranz und Überheblichkeit der fcg, dass sie nicht bereit sind einen seriösen, (nur) sieben Fragen umfassenden Fragebogen zu beantwortenden, ist ein Skandal. Dank den in ganz Österreich engagierten Lehrer*innen in der Teacher for Future-Bewegung, hat die weltweite Klimakampagne auch von Seiten der Lehrer*innen in Österreichs Schulen offiziell eine starke und für die Zukunft bedeutende Performance erhalten.

Positiv: Teacher for Future kann auf die UBG, ÖLI-UG zählen.


Die Vorarlberger Lehrer*innen Initiative VLI und Unabhängige Bildungsgewerkschaft UBG haben von Anfang und ohne Einschränkung die Klimakampagne FFF unterstützt und sind im Vorarlberger TFF-Komitee aktiv.
Gary Fuchsbauer hat für die ÖLI-UG die Fragen sehr ausführlich und kompetent beantwortet. Auch die Fraktion Sozialistischer Gewerkschafter*innen hat sich interessante Gedanken über den Klimawandel und deren Wiederhall im Unterricht gemacht.

Lesenswert!
>>> Zur Umfrage von TFF

Zum Schluss ein ganz persönlicher Kommentar: Demos sind ein ganz wichtiges und unverzichtbares demokratisches Instrument, wenn die entscheidenden Parteien nicht kapieren, dass sie einen falschen, im Zusammenhang mit der Klimaerwärmung sogar einen tödlichen Wege gehen. Aber noch wichtiger ist, in der Wahlkabine an der richtigen Stelle sein Kreuz zu setzen.
Das gilt auch für die Personalvertretungswahlen.

* In der Sparkassen-Arena Kiel vor 3500 Zuschauern: "Kommerzblödler" Nuhr vergleicht Greta Thunberg mit Hitler und Stalin ….

 

ms

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