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Mit ÖVP und FPÖ wird es auch in Zukunft keine Verbesserungen im Bildungswesen geben!

Mit ÖVP und FPÖ wird es auch in Zukunft keine Verbesserungen im Bildungswesen geben! Da waren sich die Vertreter*innen der kandidierenden Listen (fast) einig.   Bild:Gerhard Pušnik
Mit ÖVP und FPÖ wird es auch in Zukunft keine Verbesserungen im Bildungswesen geben! Da waren sich die Vertreter*innen der kandidierenden Listen (fast) einig. Bild:Gerhard Pušnik

Da waren sich die Vertreter*innen der kandidierenden Listen (fast) einig.

 

Mehr Ressourcen für Bildung, Nein zum frühen Separieren der Kinder, gegen Ziffernnoten und Deutschklassen, gegen Studiengebühren, für einen freien Zugang zur Uni und für eine verbesserte Pädagog*innenbildung, das waren die Kernpunkte bei der Podiumsdiskussion am vergangenen Dienstag im Saumarkt in Feldkirch.

Die von VLI, UBG, Freien LehrerInnen und der Schüler*innenvertretung AKS durchgeführte Podiumsdiskussion mit Vorarlberger Kandidat*innen zu den Nationalratswahlen war ein voller Erfolg.Auch wenn sich in der ÖVP keine Kandidatin finden ließ, die die unsoziale Politik weglächeln wollte.

 

Die Diskussion verlief zumeist sachlich und konstruktiv, auch wenn es starke Kritik vor allem von den jungen Zuhörer*innen an der 17 Monate kurzen türkis-blauen Regierungszeit gab.
Bernhard Amann (JETZT), Reinhold Einwallner (SPÖ), Konrad Steurer (Wandel), Sabine Scheffknecht (NEOS), Thomas Spalt (FPÖ), Andy Spechtenhauser (Linke Listen, KPÖ, Unabhängige) und Nina Tomaselli (Die GRÜNEN) stellten sich den Fragen von Miriam Amann (AKS) und Gerhard Pušnik.

Der Saumarkt war fast voll und im Anschluss an die Diskussion wurden die Gespräche im Foyer weiter geführt.

gp

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