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Neuerungen bei abschließenden Prüfungen

Neuerungen bei abschließenden Prüfungen  Bild:spagra
Neuerungen bei abschließenden Prüfungen Bild:spagra

Jahresnote mit der Klausurnote zusammen ergibt die Note der Abschlussprüfung- mit Einschränkungen

 

Ab dem Haupttermin 2021 soll jene Veränderung weitergeführt werden, die beim Corona-Abschlussprüfungsjahrgang zum ersten Mal angewendet wurde, nämlich dass die Jahresnote mit der Klausurnote zusammen die Note der Abschlussprüfung ergibt. Es werden jedoch ein paar Anpassungen vorgenommen.
Die Jahresnote und die Klausurnote sind gleich viel Wert, bei einer Zwischennote entscheidet die Note der schriftlichen Klausur. Um zu vermeiden, dass Schüler*innen, die zumindest ein Befriedigend im Schuljahr haben, in der schriftlichen Klausurarbeit nichts mehr leisten, müssen sie dort ein „ehrliches Bemühen“ nachweisen. Dies bedeutet, dass mindestens ein Drittel der Punkte erreicht werden muss oder „qualitative Mindestanforderungen“ erfüllt sein müssen. Sollte die negative Beurteilung über diesen 30 Prozent liegen und daher die Gesamtnote positiv sein, wird das Nicht genügend der Klausurarbeit im Maturazeugnis vermerkt.
Mehr dazu und weitere Änderungen können hier nachgelesen werden.

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