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Vorarlberg: Breite Kritik an oberstem GÖD-Lehrergewerkschafter Paul Kimberger

Kimberger voll im türkisblauen Trend: "Strafen, Zwang und Drohung". Bild:spagra
Kimberger voll im türkisblauen Trend: "Strafen, Zwang und Drohung". Bild:spagra

„Eltern sollen dabei unterstützt werden, ihre Kinder zu fördern und nicht bestraft werden“, sagen Gerhard Unterkofler, Vorarlberger Vorsitzende der PflichtschullehrerInnen-gewerkschaft, Willi Witzemann, Vorsitzender der LehrerInnen-Personalvertretung und die Vorarlberger Landesschulrätin Barbara Schöbi-Fink in der der Neuen Vorarlberger Tageszeitung (23.02.2019)

 

Kimberger voll im türkisblauen Trend: "Strafen, Zwang und Drohung".

Eltern, die ihre Kinder nicht fördern, sollte etwa die Kinderbeihilfe gekürzt werden. Das fordert der oberste österreichische PflichtschullehrerInnengewerkschafter Paul Kimberger (fcg) in einem Kurier-Interview.

Der Bildungswissenschafter Stefan Hopmann reagierte heftig auf Facebook: "Das ist mal wieder nichts anderes als ein bösartiger Versuch, den Betroffenen selbst die Verantwortung für soziale Ungleichheit in die Schuhe zu schieben anstatt tatsächlich etwas Substantielles gegen Bildungs- und andere Armut zu unternehmen."

Gerhard Unterkofler, Vorarlberger Vorsitzende der PflichtschullehrerInnengewerkschaft, und Willi Witzemann, Vorsitzender der LehrerInnen-Personalvertretung, halten öffentlich in der Neuen Vorarlberger Tageszeitung dagegen.

Aber auch Bundesminister Heinz Faßmann bevorzugt eher positive Anreize und auch die Landesschulrätin Barbara Schöbi-Fink kann mit Strafen für Eltern nicht viel anfangen.

(aus: HP-News Freie LehrerInnen)
ms

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