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Was hat sich seit ihrer Volkschulzeit geändert, Herr Bildungsminister? „Gar nicht so viel“

Was hat sich seit ihrer Volkschulzeit geändert, Herr Bildungsminister? „Gar nicht so viel“  Bild:spagra
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Interview im Falter von Florian Klenk und Sybylle Hamann mit Bildungsminister Heinz Faßmann: „Ja, wo sind denn die Lehrer?“

 

Die Redaktion der oeliug.at empfiehlt: unbedint lesen ....

Eine kurze Zusammenfassung des Interviews, die aber nicht als Ersatz des Lesens des gesamten Interviews verstanden werden soll/darf.

 

Bildungsminister Heinz Faßmann über das Image der Neuen Mittelschule, die gemeinsame Schule der Zehn- bis 14-jährigen, seine Unkenntnis über die Ressourcenzuteilung, die FPÖ und ihr antiislamischen Kulturkampf in den Klassenzimmern und ihre Unerfahrenheit in der Regierungsarbeit, seine separaten Deutschförderklassen und die Wiedereinführung von Noten und Leistungsgruppen, seine Erkenntnis, dass sich „gar nicht so viel“ seit seiner Volksschulzeit geändert habe, den Volksschüler Faßmann, der Angst vor dem Elternsprechtag hatte und der nicht wegen den Noten mehr gelernt hat, sondern bessere Noten wollte, weil sich seine Mutter drüber gefreut hat, seine Begründung für die Einführung der Leistungsgruppen in der MS, weil damit allen Absolventen der vierte Klasse alle Möglichkeiten offenstehen und man die strenge Entweder-oder-Entscheidung abschafft und eine Brücke baue (?), seine Zweifel an der IHS-Studie, die besagt, dass Wien, was die Ressourcen pro Schüler betrifft, an allerletzter Stelle liege und seine Suche der 11.000 Lehrer und Lehrerinnen, die Wien zugeteilt sind, seine Suche der Orte, wo die meistbelasteten Schulen sind, seine gelernte Disziplin und Loyalität, die er der Regierung angedeihen lassen muss und den Grund (weil er sich beim Hineingrätschen einen Meniskusschaden holen würde), weshalb er sich nicht in jede (bisher eh in keine) politische Aufregungen einmischen muss, egal wie unerträglich sie sind.
ms
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